Biografie

 

Eire Rautenberg, 1956 in Dortmund geboren, schreibt seit ihrer Jugend Lyrik und Prosa, die in vielen Zeitschriften, Anthologien und bisher neun eigenen Werken veröffentlicht wurde. Ihr erster Roman über ihre Lebenszeit in Portugal wurde als Frauenbuch ein beachtlicher Erfolg. Danach widmete sie ihre Herzkraft der Lyrik, die in mehreren Werken vorliegt. Der zweite Roman über ihre Erfahrungen im New Age erschien im Juli 2017 als Taschenbuch. Drei erfolgreiche Sachbücher über die Suche nach den zentralasiatischen Vorfahren der Deutschen wurden 2017-2021 publiziert; hier sind Band 1 + Band 2 jetzt brandneu zusammengefasst in einem Wissenschaftssachbuch mit Hunderten Karten und Bildern sowie 370 Quellen. Im Verlag Neue Erde erschien im September 2021 ein klassisches Anleitungs- und Deutungsbuch zum Kartenlegen mit Skat als Orakel. Eires belletristisches Hauptwerk, ein Roman, der die Virtuelle Realität zum unterhaltsamen Grundthema hat, liegt als zweite, überarbeitete Auflage 2022 in deutscher  Fassung vor. Die englische Ausgabe erscheint in den nächsten Monaten. 
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Als zukünftige Stadtinspektorin kündigte Eire 1980 ihren gut bezahlten ersten Job bei der Verwaltung, um mit dem Rucksack durch Asien, Afrika und Europa zu reisen. Sie wanderte im Himalaya Nordindiens und Nepals, besuchte spirituelle Gemeinschaften wie Auroville (Indien) oder Findhorn (Schottland), lebte in primitiven Holzhütten im Urwald, wurde in der nordafrikanischen Wüste entführt, segelte auf dem Nil oder erforschte unzählige Steinkreise, Ringschanzen und Ogham-Steine in Irland. Eires Erfahrungen umfassen eine bunte Palette des Lebens. Schon mehrmals durchlebte sie eine NTE (Nahtoderfahrung). Diese Grenzerfahrungen brachten sie dem Schamanismus und der paganen Naturreligion nahe. 
Ihre größte Leidenschaft blieb jedoch die Literatur. Das Schreiben ist ihr tieferer Ausdruck dort, wo das Reden auf taube Ohren stößt und die Mit-Teilung versagt.
1984 gründete sie als Buchhändlerin eine Fachbuchhandlung (Literatur für einen Wertewandel) in NRW: das Pentagramm in Dortmund. Der Laden wurde ein großer Erfolg, der über dreißig Jahre anhielt und mehrere Inhaber auf der Welle trug. Während sie den florierenden Laden verkaufte, lebte Eire drei Jahre an der Algarve in Portugal. 
2007 versuchte sie es noch einmal mit dem Weggehen aus dem 'Pott', wieder der Liebe wegen, nach Niedersachsen ins Wendland, wo sie im Rundlingsdorf Satemin bei Lüchow wohnte und die Eulen ihr im Giebel gute Nacht sagten.

Das Wahrnehmen der Natur und das Studium der fünf Weltreligionen gehört ebenso zu ihren Interessen wie die Enkelkinder, Philosophie, Psychologie, Garten, Katzen, Naturwissenschaften, Geschichte und alle Mythologien der Welt.
In den 90-er Jahren arbeitete Eire, da sie alleinerziehend war, halbtags weiterhin als Buchhändlerin, dann als selbstständige Verlagsvertreterin. Von 2000-2011 engagierte sie sich für ihre erfolgreiche Media-Agentur Rautenberg.
Heute lebt Eire wieder in NRW. Im Bereich der literarischen Dozenten-Tätigkeit veranstaltet sie 'Die Dichterstunde' in Volkshochschulen und engagiert sich als Seminarleiterin in literarischen und naturreligiösen Bereichen. 
Schriftstellerisch ist sie auf der Höhe ihrer Schaffenskraft und unermüdlich am eigenen Werk. Namaste! 


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